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	<title>MBA Wissen</title>
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	<description>Lernstoff aus dem MBA Studium</description>
	<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 00:01:09 +0000</pubDate>
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	<language>de</language>
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		<title>Die Kapitalrückflussrechnung</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 00:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mba-wissen.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Investition / Finanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kapitalrückflussrechnung (auch Amortisationsrechnung genannt) ist ein Verfahren der statistischen Investitionsrechnung und dient primär der Sicherheitsbewertung einer Investition, sekundär der Ermittlung des wirtschaftlichen Nutzens einer Anlage. Somt ist die Kapitalrückflussrechnung ein Instrument zur Entscheidung über ein bestimmtes Investment.
Es gibt zwei Arten der Amortisationsrechnung: zum einen die Durchschnittsrechnung und zum anderen die Kumulationsrechnung. Das Ergebnis beider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kapitalrückflussrechnung (auch Amortisationsrechnung genannt) ist ein Verfahren der statistischen Investitionsrechnung und dient primär der Sicherheitsbewertung einer Investition, sekundär der Ermittlung des wirtschaftlichen Nutzens einer Anlage. Somt ist die Kapitalrückflussrechnung ein Instrument zur Entscheidung über ein bestimmtes Investment.</p>
<p>Es gibt zwei Arten der Amortisationsrechnung: zum einen die Durchschnittsrechnung und zum anderen die Kumulationsrechnung. Das Ergebnis beider Amortisationsrechnungen ist immer ein Zeitraum, die Amortisationszeit. Dieser Zeitraum muss verstreichen, bis die Ausgaben zur Finanzierung der Investition durch finanzielle Vorteile (Erlöse oder Einsparungen) eingenommen wurden. Während dieses Zeitraums trägt der Investor das Investitionstrisiko. Hierbei ist darauf zu achten, dass dieser Zeitraum nicht die Lebensdauer einer Anlage übersteigt. So ist z. B. von die Anschaffung einer Solaranlage mit einer Lebensdauer von 15 Jahren unrentabel, wenn deren Amortisationsdauer 18 Jahre beträgt.</p>
<p>Bei der kumulativen Amortisationsrechnung wird der einmalige Kapitaleinsatz durch den jährlichen Gewinn sowie etwaige jährliche Abschreibungen dividiert. Im Rahmen der durchschnittlichen Amortisationsrechnung werden erst die durchschnittlichen Jahresrückflüsse (Gewinne und Abschreibungen) ermittelt. Der Kapitaleinsatz wird sodann durch diese durchschnittlichen Jahresrückflüsse dividiert. Das Ergebnis ist in beiden Fällen die Amortisationsdauer (in Jahren).</p>
<p>Der wesentliche Unterschied besteht vor allem im Einbeziehungsumfang entstehender finanzieller Vorteile. Bei der Kumulationsrechnung werden lediglich die Mittel berücksichtigt, die bis zum Ende des Amortisationszeitraums als Gewinne und Abschreibungen verbucht werden. Im Fall der Durchnittsrechnung können auch zukünftig aufgrund der Investition erwartete Rückflüsse, die über den Amortisationszeitraum hinausgehen, miteinbezogen werden.</p>
<p>Allgemein gilt im Rahmen der Kapitalrückflussrechnung der Grundsatz: Je kürzer der Amortisationszeitraum ist, desto höher ist auch die Investitionssicherheit.</p>
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		<title>Value Added Services für die Interbrand Differenzierung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 10:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mba-wissen.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Produkte und Leistungen verschiedener Anbieter so homogen sind, dass sie quasi beliebig austauschbar sind, dann muss sich der einzelne Anbieter einiges einfallen lassen, um mit seinem Produkt doch noch unter den anderen Konkurrenten herauszuragen. Genau hier setzt dann z.B. die Strategie der Markenbildung (Branding) ein. Wer es schafft, seinen Namen in den Köpfen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Produkte und Leistungen verschiedener Anbieter so homogen sind, dass sie quasi beliebig austauschbar sind, dann muss sich der einzelne Anbieter einiges einfallen lassen, um mit seinem Produkt doch noch unter den anderen Konkurrenten herauszuragen. Genau hier setzt dann z.B. die Strategie der Markenbildung (Branding) ein. Wer es schafft, seinen Namen in den Köpfen der Verbrauer als besonders attraktiv zu verankern, hat c.p. die Nase vorn bei der Kaufentscheidung des Konsumenten, der zwischen der Wahl (scheinbar gleichartiger) Artikel oder Leistungen steht. Beispiel: Nehmen Sie die Batterien von Duracell oder die Batterien von Varta oder die Batterien von Asia-No-Name?</p>
<p>Neben der reinen Marke / Brand betonen Marketing-Theoretiker immer wieder, dass auch so genannte &#8220;Value Added Services&#8221; eine wichtige Differenzierungswirkung haben können, sollen und müssen. Sowohl für die Abgrenzung einzelner Produkte des gleichen Herstellers unter einander (z.B. der teurere Plasma TV gegenüber den günstigeren Modell des gleichen Herstellers) - das ist dann die so genannte &#8220;Intrabrand Differenzierung&#8221;, aber natürlich umso mehr zwischen den einzelnen Marken (&#8211;> &#8220;Interbrand-Differenzierung&#8221;).</p>
<p>Der Meffert als Klassiker der Marketing-Literatur dazu:</p>
<blockquote><p>
Value Added Services sind Sekundärleistungen, die in Kombination mit einer Primärleistung angeboten werden. Dieses Leistungsbündel aus materiellen und immateriellen Komponenten soll bestimmten Zielgruppen einen höheren &#8216;Wert&#8217; vermitteln als Konkurrenzangebote mit gleicher Primärleistung. Value Added Services können sowohl unentgeltlich als auch entgeltlich angeboten werden. Der Begriff des &#8216;Wertes&#8217; bezieht sich dabei auf das Verhältnis zwischen gefordertem Preis und dem vom Kunden individuell wahrgenommenen Zusatznutzen der Dienstleistung. Diese subjektive Nutzenbewertung verdeutlicht die Notwendigkeit einer präzisen Marktsegmentierung als Voraussetzung für ein erfolgreiches Angebot von Value-Added-Services zur Produktdifferenzierung.</p>
<p>Mit zielgruppenspezifischen Value-Added-Services werden neben ökonomischen Zielen in erster Linie Profilierungsziele verfolgt. Durch die Anreicherung ausgewählter Primärleistungen mit Value Added Services können innerhalb eines Produktprogramms die verschiedenen Leistungen eindeutiger voneinander abgegrenzt werden (Intrabrand-Differenzierung). Darüber hinaus wird, vor allem durch personalisierte Zusatzleistungen, eine bessere Differenzierung gegenüber den Wettbewerbern angestrebt (Interbrand-Differenzierung)&#8230;</p>
<p>Quelle: Heribert Meffert | Marketing - Grundlagen marktorientierter Unternehmensführung | GABLER Verlag | 9. Auflage | Kapitel 2.621 | Seite 444</p>
</blockquote>
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		<item>
		<title>Berücksichtigung des künftigen Veräußerungserlöses bei der Unternehmenswertermittlung</title>
		<link>http://www.mba-wissen.de/beruecksichtigung-des-kuenftigen-veraeuserungserloeses-bei-der-unternehmenswertermittlung/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 20:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mba-wissen.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Investition / Finanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einer bestimmten Investition wie dem Kauf eines Unternehmens steht immer die Wertermittlung, hier konkret die Unternehmenswertermittlung. Dafür gibt es verschiedene Verfahren und Varianten, u.a. das Konzept des Zukunftswertes und die DCF / Discounted Cash Flow Methode.
Bei der Ermittlung des Zukunftserfolgswertes einer Unternehmung stellt sich die Frage, ob hierbei nur die erwarteten Nettoentnahmeströme (jährlicher Überschuss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer bestimmten Investition wie dem Kauf eines Unternehmens steht immer die Wertermittlung, hier konkret die Unternehmenswertermittlung. Dafür gibt es verschiedene Verfahren und Varianten, u.a. das Konzept des Zukunftswertes und die DCF / Discounted Cash Flow Methode.</p>
<p>Bei der Ermittlung des Zukunftserfolgswertes einer Unternehmung stellt sich die Frage, ob hierbei nur die erwarteten Nettoentnahmeströme (jährlicher Überschuss aus Auszahlungen und Einzahlungen in der Periode) berücksichtigt werden soll, oder ob auch ein zukünftiger Veräußerungserlös bei der Unternehmenswertermittlung berücksichtigt werden soll.</p>
<p>Gegen die Berücksichtigung des potentiellen Veräußerungserlöses sprechen lt. Wöhe drei Gründe:</p>
<ul>
<li>Die spätere Veräußerung liegt meist jenseits des Planungshorizonts des Käufers.</li>
<li>Die spätere Veräußerung liegt so weit in der Zukunft, dass der Veräußerungserlös kaum geschätzt werden kann.</li>
<li>Die spätere Veräußerung liegt so weit in der Zukunft, dass der Barwert des Veräußerungserlöses (siehe Abzinsung/Diskontierung) zur vernachlässigbaren Größe werden kann.</li>
</ul>
<p>Für die Berücksichtigung des potentiellen Verkaufserlöses einer heute zum Kauf geplanten Unternehmung spricht die Problematik der möglichen Gewinnthesaurierungen: Wenn das zum Kauf stehende Unternehmen einen Großteil der Gewinne thesaurieren will/soll (wiederanlegen, reinvestieren), dann reduziert sich dadurch der mögliche Kapitalentnahmestrom. Würde man bei der Unternehmenswertermittlung im Rahmen des Zukunftserfolgswert-Konzepts nur die Nettoentnahmeströme diskontieren, würde der Zukunftserfolgswert der Unternehmung stark reduziert durch die nicht berücksichtigten Gewinnthesaurierungen. Die Gewinnthesaurierungen erhöhen jedoch die Vermögenssubstanz des Unternehmens.</p>
<p>Das Absinken des Nettoentnahmestroms durch die Gewinnthesaurierungen lässt sich rechnerisch aber eben genau dann kompensieren, wenn der künftige Veräußerungserlös des Unternehmens bei der Unternehmenswertermittlung berücksichtigt wird. Genau deshalb empfiehlt Wöhe die Berücksichtigung.</p>
<p>Vgl. Wöhe, Günter: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 20. Auflage, Seite 672, Verlag Vahlen.</p>
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		<title>Die konfliktlösende Funktion von Unternehmenszielen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 20:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mba-wissen.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Betriebswirtschaftslehre bzw. die Literatur dazu setzt sich auf einem sehr abstrakten Niveau mit dem Thema der Unternehmensziele auseinander. Viel wird hier theoretisiert. Einige Punkte liegen auf der Hand, dass klar definierte, messbare Ziele allein schon deshalb benötigt werden, um die Unternehmensleistung bzw. die Leistung des Unternehmers, der Manager und der Mitarbeiter insgesamt messbar und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Betriebswirtschaftslehre bzw. die Literatur dazu setzt sich auf einem sehr abstrakten Niveau mit dem Thema der Unternehmensziele auseinander. Viel wird hier theoretisiert. Einige Punkte liegen auf der Hand, dass klar definierte, messbare Ziele allein schon deshalb benötigt werden, um die Unternehmensleistung bzw. die Leistung des Unternehmers, der Manager und der Mitarbeiter insgesamt messbar und vergleichbar zu machen. Eine Idee, die seltener kommuniziert wird, ganz sicher aber richtig scheint: Unternehmensziele haben eine konfliktlösende Funktion im Unternehmen. Nämlich immer genau dann, wenn es darum geht, dass Manager unangenehme Entscheidungen treffen und unbeliebte Maßnahmen treffen müssen.</p>
<p>Wie Macharzina in seinem Wälzer &#8220;Unternehmensführung&#8221; (s.u.) schreibt: </p>
<blockquote><p>Zudem erfüllen Unternehmensziele eine Legitimationsfunktion, da Entscheidungsträger ihre Entscheidungen, zum Beispiel über die Anwendung einer unpopulären Maßnahme, gegenüber unternehmensinternen und -externen Akteuren dadurch verdeutlichen und rechtfertigen können, dass sie im Hinblick auf übergeordnete Ziele als formallogisch richtig und daher zielkonform erwiesne sind. Unternehmenszielen ist insofern auch eine wichtige konfliktlösende Funktion zu Eigen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Vgl. Macharzina, Klaus: Unternehmensführung - Das internationale Managementwissen &#8212; Konzepte - Methoden - Praxis, Seite 191, Gabler</p>
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		<title>Die Aufgabe des externen Rechnungswesens</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 20:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mba-wissen.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rechnungswesen / Accounting]]></category>

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		<description><![CDATA[Das externe Rechnungswesen, auch Finanzbuchhaltung genannt, hat vor allem zwei Aufgaben: einerseits eine Dokumentationsfunktion, andererseits eine Informationsfunktion.
Die Dokumentation ist Voraussetzung für die Erfüllung der Informationsfunktion. Soll ein Jahresabschluss, bestehend aus Gewinn- und Verlustrechnung sowie Bilanz, über die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens Aufschluss geben, so müssen vorher alle Geschäftsvorfälle dokumentiert, sprich verbucht sein. Bezüglich der Informationsfunktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das externe Rechnungswesen, auch Finanzbuchhaltung genannt, hat vor allem zwei Aufgaben: einerseits eine Dokumentationsfunktion, andererseits eine Informationsfunktion.<br />
Die Dokumentation ist Voraussetzung für die Erfüllung der Informationsfunktion. Soll ein Jahresabschluss, bestehend aus Gewinn- und Verlustrechnung sowie Bilanz, über die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens Aufschluss geben, so müssen vorher alle Geschäftsvorfälle dokumentiert, sprich verbucht sein. Bezüglich der Informationsfunktion gibt es zwei Adressatenkreise: einmal ermöglicht das externe Rechnungswesen den internen Entscheidern, v.a. der Geschäftsführung, wichtige Informationen und Kennzahlen als Entscheidungsgrundlage zu haben und zu nutzen. Wichtiger, und daher rührt auch die Intention des Gesetzgebers, das externe Rechnungswesen vorzuschreiben bzw. durch eine ganze Reihe von Vorschriften und Gesetzen zu regeln: das externe Rechnungwesen soll Außenstehenden einen Einblick in die wirtschaftliche Situation des Unternehmens geben, v.a. Lieferante und Kreditgebern.</p>
<p>Mehr Wissen gefällig? - Besuche auch unsere Website www.mba-ratgeber.de zum Thema <a href="http://www.mba-ratgeber.de/">MBA Studium</a>.</p>
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		<title>Trennung von internem und externen Rechnungswesen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 20:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mba-wissen.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rechnungswesen / Accounting]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundsätzlich wird beim Rechnungswesen unterschieden zwischen internen Rechnungswesen und externem Rechnungswesen.
Das interne Rechnungswesen umfasst vor allem die Kostenrechnung und obliegt keine besonderen Vorschriften, sprich der Unternehmer ist weitgehend frei in der inhaltlichen und formellen Ausgestaltung. Das externe Rechnungswesen hingegen ist gesetzlich vorgeschrieben bzw. mit einer ganzen Reihe von Formvorschriften und Gesetzen reguliert. Häufig wird das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich wird beim Rechnungswesen unterschieden zwischen internen Rechnungswesen und externem Rechnungswesen.<br />
Das interne Rechnungswesen umfasst vor allem die Kostenrechnung und obliegt keine besonderen Vorschriften, sprich der Unternehmer ist weitgehend frei in der inhaltlichen und formellen Ausgestaltung. Das externe Rechnungswesen hingegen ist gesetzlich vorgeschrieben bzw. mit einer ganzen Reihe von Formvorschriften und Gesetzen reguliert. Häufig wird das externe Rechnungswesen auch als Finanzbuchhaltung bezeichnet und umfasst vor allem zwei Elemente: die Gewinn- und Verlustrechnung, welche die Ertragslage eines Unternehmens beschreibt - und die Bilanz, welche in ihrer Auflistung von Vermögen (z.B. Bankguthaben) und Schulden (z.B. <a href="http://www.kredite-infoportal.de/">Kredite</a>) kurz benannt die Vermögenslage des Unternehmens beschreibt.</p>
<p>Siehe auch unsere Website www.mba-ratgeber.de zum Thema <a href="http://www.mba-ratgeber.de/">MBA</a>.</p>
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		<title>Rückstellungen</title>
		<link>http://www.mba-wissen.de/ruckstellungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 16:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mba-wissen.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rechnungswesen / Accounting]]></category>

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		<description><![CDATA[Rückstellungen werden in der Bilanz gebildet, um ungewisse Verbindlichkeiten periodengerecht / verursachungsgerecht zu verbuchen / auszuweisen. Sie sind typischerweise in ihrer Höhe und dem Termin ihrer Fälligkeit nach noch ungewiss. Stünden Höhe und Termin bereits fest, würde es sich um Verbindlichkeiten handeln.
Rückstellungen im Jahresabschluss können z.B. gebildet werden, wenn die Firma in ein laufendes Gerichtsverfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rückstellungen werden in der Bilanz gebildet, um ungewisse Verbindlichkeiten periodengerecht / verursachungsgerecht zu verbuchen / auszuweisen. Sie sind typischerweise in ihrer Höhe und dem Termin ihrer Fälligkeit nach noch ungewiss. Stünden Höhe und Termin bereits fest, würde es sich um Verbindlichkeiten handeln.<br />
Rückstellungen im Jahresabschluss können z.B. gebildet werden, wenn die Firma in ein laufendes Gerichtsverfahren verwickelt ist, deren Ausgang und deren damit verbundene Kosten (z.B. für einen Vergleich, aber auch für die Anwaltskosten und Gerichtskosten) noch nicht feststehen.<br />
Obgleich Rückstellungen damit dem Themengebiet des Rechnungswesens / Accounting zuzuordnen sind, haben sie in gewisser Weise auch einen Aspekt der Finanzierung. Grundsätzlich sollen Rückstellungen (aus kaufmännischer Vorsicht) gebildet werden, sobald mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit mit entsprechenden (späteren, zu einem ungewissen Zeitpunkt anfallenden) Zahlungen zu rechnen ist. Niemand ist aber - aus Prinzip schon nicht - die Rückstellungen tatsächlich irgendwann auszuzahlen. Wenn der Worst-case nicht eintritt, z.B. das o.g. Gerichtsverfahren gewonnen wird und dessen Kosten durch die Gegenseite getragen werden, müssen die Rückstellungen später wieder aufgelöst werden und erhöhen damit wieder den zu versteuernden Gewinn. In dem Jahr, in dem Rückstellungen gebildet wurden, konnte durch die Rückstellung jedoch der zu versteuernde Gewinn gedrückt werden - und damit die kurzfristige Steuerlast. Damit ist dem Unternehmen erst einmal (aufgrund der geringeren Steuerzahlung) ein gewisser zusätzlicher Finanzierungsspielraum entstanden.<br />
Ob und inwieweit bei Auflösung von Rückstellungen Zinsen im Kontext der Besteuerung anfallen, soll in einem späteren Beitrag geklärt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Titel des Master of Business Administration</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 11:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mba-wissen.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein zum MBA]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie einen Hochschulabschluss als Ingenieur, als Jurist, Mediziner oder in Natur- oder Geisteswissenschaften haben und sich für eine Tätigkeit als Manager in Ihrem Unternehmen interessieren, dann können Sie durch einen MBA (Master of Business Administration) diese Qualifikation erwerben. Dieses Kürzel steht auch für den nach Abschluss des Studiums erworbenen akademischen Grad. 
Da dieser Studiengang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie einen Hochschulabschluss als Ingenieur, als Jurist, Mediziner oder in Natur- oder Geisteswissenschaften haben und sich für eine Tätigkeit als Manager in Ihrem Unternehmen interessieren, dann können Sie durch einen <a href="http://www.mba-ratgeber.de/">MBA</a> (Master of Business Administration) diese Qualifikation erwerben. Dieses Kürzel steht auch für den nach Abschluss des Studiums erworbenen akademischen Grad. </p>
<p>Da dieser Studiengang in Europa in den Bologna-Prozess einzuordnen ist, ist ein erster Studienabschluss für die Zulassung an einer MBA-Hochschule Voraussetzung. Nur in Ausnahmefällen kann davon abgesehen werden und auch nur bei einigen wenigen MBA-Anbietern, etwa wenn Sie über weitreichende Kenntnisse und Erfahrungen als Manager verfügen.</p>
<p>Einheitliche Aufnahmekriterien gibt es in den deutschen Hochschulen oder kommerzielen MBA Business Schools jedoch nicht. Daher können Sie sich nur durch persönliche Anschreiben an den Studienleiter bzw. der Zulassungkommission und Vorlage entsprechener Unterlagen an den Hochschulen bewerben. Vor Aufnahme findet in der Regel ein Bewerbungsgespräch statt, in dem auch die Kenntnisse in der englischen Sprache getestet werden. </p>
<p>Haben Sie dann die Zusage zum Studium, müssen Sie entscheiden, ob Sie es berufsbegleitend, als Vollzeitstudium oder ein Fernstudium durchführen. Zu erwähnen ist, dass ein MBA zwischen 1000 € und 60000 € kosten kann. </p>
<p>Die Regelstudienzeit liegt bei einem Vollzeitstudium bei ein bis zwei Jahren. Für diese Zeit können Sie unter Umständen von Ihrem Arbeitgeber beurlaubt werden, da er ja selbst ein Interesse hat, dass Sie diesen Abschluss machen. </p>
<p>Entscheiden Sie sich für ein <a href="http://www.mba-ratgeber.de/mba/fernstudium/mba.php">MBA Fernstudium</a>, müssen Sie damit rechnen, dass neben Präsenzveranstaltungen auch ein Auslandsaufenthalt verlangt wird. </p>
<p>Der Lehrplan des MBA-Studiums deckt alle funktionalen Managementfunktionen wie Wirtschaftsrecht und Personalmanagement ab. Aber auch unternehmerisches Denken, Führungsverhalten und <a href="http://www.soft-skills.com/kommunikativekompetenz/index.php">Kommunikationsfähigkeit</a> wird trainiert. Wie im Erststudium auch müssen Sie am Ende eine Abschlussarbeit, die Masterthesis, erstellen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausgewählte Wissenspakete für und aus dem MBA Studium</title>
		<link>http://www.mba-wissen.de/ausgewahlte-wissenspakete-fur-und-aus-dem-mba-studium/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 22:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mba-wissen.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Blog werden im Laufe der nächsten Monate kurze Wissenspakete veröffentlicht, die typischerweise im Kontext eines MBA-Studiums auftauchen und/oder benötigt werden. Ob Finanzen, Personalmanagement oder Marketing - sortiert in diversen Rubriken soll so im Laufe der Jahre eine Bibliothek der wichtigsten Themen entstehen, die man für das MBA-Studium bzw. die Arbeit als MBA Absolvent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Blog werden im Laufe der nächsten Monate kurze Wissenspakete veröffentlicht, die typischerweise im Kontext eines MBA-Studiums auftauchen und/oder benötigt werden. Ob Finanzen, Personalmanagement oder Marketing - sortiert in diversen Rubriken soll so im Laufe der Jahre eine Bibliothek der wichtigsten Themen entstehen, die man für das MBA-Studium bzw. die Arbeit als MBA Absolvent später benötigen kann. Dieses Blog ist eine Ergänzung zu unserem MBA-Ratgeber, der sich unter www.mba-ratgeber.de mit dem Thema <a href="http://www.mba-ratgeber.de">MBA</a> auseinandersetzt. Viel Spaß beim Lesen - und ggf. im MBA Studium :-)!</p>
]]></content:encoded>
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